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Forschungswettbewerb

Jugend forscht 2018 am Start

03. Juli 2017, 14:49 Uhr   |  Davina Spohn

Jugend forscht 2018 am Start
© Stiftung Jugend forscht

Unter dem Motto 'Spring!' geht der Forschungswettbewerb Jugend forscht in eine neue Runde. Zum 53. Mal sind junge Menschen dazu aufgerufen, ihre innovativen Forschungsprojekte zu präsentieren – aus den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik.

Plakat von Jugend forscht 2018
© Stiftung Jugend forscht

Der diesjährige Wettbewerb soll junge Menschen explizit dazu herausfordern, sich selbst ein eigenes Forschungsprojekt zu erarbeiten – ganz nach dem Motto: "Habt den Mut und traut euch! Springt und zeigt, was ihr könnt!"

Laut der Stiftung Jugend forscht müssen die jungen Forscher für eine Wettbewerbsteilnahme kein zweiter Einstein sein, jedoch leidenschaftlich gerne forschen, erfinden und experimentieren. Bis zu einem Alter von 21 Jahren können sie sich anmelden. Jüngere Schüler müssen im Anmeldejahr mindestens die vierte Klasse besuchen. Studierende dürfen sich höchstens im ersten Studienjahr befinden. Stichtag für diese Vorgaben ist der 31. Dezember 2017. Zugelassen sind sowohl Einzelpersonen als auch Zweier- oder Dreierteams. Die Anmeldung für die neue Runde ist bis zum 30. November 2017 möglich. Beim Wettbewerb gibt es keine vorgegebenen Aufgaben. Das Forschungsthema können die Teilnehmer frei wählen. Wie bei der vergangenen Runde ist es jedoch wichtig, dass sich die Fragestellung einem der sieben Jugend-forscht-Fachgebiete zuordnen lässt: Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik / Informatik, Physik sowie Technik.

Für die Anmeldung im Internet reichen zunächst das Thema und eine kurze Beschreibung des Projektes aus. Im Januar 2018 müssen die Teilnehmer eine schriftliche Ausarbeitung einreichen. Ab Februar starten dann bundesweit die Regionalwettbewerbe. Wer hier gewinnt, tritt auf der Landesebene an. Dort qualifizieren sich die Besten für das Bundesfinale Ende Mai 2018. Auf allen drei Wettbewerbsebenen werden Geld- und Sachpreise im Gesamtwert von über einer Million Euro vergeben.