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Erstmals Soll-Profil für Ingenieure 4.0 erstellt

16. Januar 2019, 23:30 Uhr   |  Davina Spohn

Erstmals Soll-Profil für Ingenieure 4.0 erstellt
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Welches Know-how ist für die Umsetzung der vierten industriellen Revolution in Unternehmen nötig? Wie ist der Stand der Ingenieurs-Ausbildung mit Blick auf I4.0 an den Hochschulen? Wie müssen sich Studiengänge verändern? Antworten gibt die Studie der Impuls-Stiftung.

Industrie 4.0 stellt neue Anforderungen an die Ausbildung von Ingenieuren an den Hochschulen, wie  Dr. Manfred Wittenstein bei der Vorstellung der Studie ‘Ingenieurinnen und Ingenieure für Industrie 4.0’ betont. Er ist Vorsitzender des Aufsichtsrats bei Wittenstein und Kuratoriums-Vorsitzender der Impuls-Stiftung. „Wir brauchen neue Qualifikations- und Kompetenzprofile in der Ingenieurausbildung. Die Hochschulen müssen mit dem technischen Fortschritt gehen und ihre Curricula rasch anpassen“, so Wittenstein. Die zum VDMA gehörende Impuls-Stiftung beauftragte das Institut für Sozialwissenschaftliche Forschung München mit der Studie.

Die Verfasser haben laut dem Verband erstmals ein ‚Soll-Profil Ingenieurinnen und Ingenieure 4.0‘ vorgelegt, das auf den Anforderungen der Maschinenbau-Industrie basiert. „Der digitale Wandel ist kein Selbstläufer, sondern setzt einen gewaltigen Change-Prozess in den Hochschulen voraus“, unterstreicht Hartmut Rauen, stellvertretender VDMA-Hauptgeschäftsführer. „Als wichtigster deutscher Ingenieurarbeitgeber und Technologieführer sind wir im Maschinenbau vom Gelingen dieses Prozesses existenziell abhängig.“

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1. Erstmals Soll-Profil für Ingenieure 4.0 erstellt
2. Entscheidend ist Vernetzung in der Lehre
3. Im Fokus: Informatik, Data Science und Datensicherheit
4. Online-Kompetenzcheck 4.0 verfügbar

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