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14. April 2020,  38 Bilder

Zur Bewältigung der Corona-Pandemie stellt Siemens seine 3D-Druck-Plattform Additive Manufacturing Network (AM Network) zur Verfügung. Gleichzeitig schließt der Konzern seine Anlagen an, um bei Bedarf und Eignung benötigte Komponenten zu drucken. Im
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Zur Bewältigung der Corona-Pandemie stellt Siemens seine 3D-Druck-Plattform Additive Manufacturing Network (AM Network) zur Verfügung. Gleichzeitig schließt der Konzern seine Anlagen an, um bei Bedarf und Eignung benötigte Komponenten zu drucken.

Im April 2018 startete Siemens das Additive Manufacturing Network. Als Online-Plattform für Zusammenarbeit stellt sie Anwendern in der Fertigungsindustrie weltweit Know-how, Wissen, digitale Werkzeuge und Produktionskapazitäten für den industriellen 3D-Druck zur Verfügung. Jetzt öffnet der Konzern die Plattform für die Abwicklung der Design- und Druckanfragen von Ärzten, Krankenhäusern und Medizintechnikherstellern. Denn unter Dauerbenutzung kommt es bei medizintechnischen und medizinischen Geräten zu Verschleiß, so dass Teile ersetzt werden müssen. Ziel der Initiative von Siemens ist es, einen schnellen und unkomplizierten 3D-Druck von Ersatzteilen wie Ventilatoren zu ermöglichen.