Schwerpunkte

OPC UA

Die Companion Specs des VDMA

19. Februar 2019, 00:30 Uhr   |  Andreas Faath


Fortsetzung des Artikels von Teil 4 .

Die Industrie-4.0-Verwaltungsschale und OPC UA

Die gemeinsame Arbeitsgruppe ‚I4AAS OPC UA‘ der OPC Foundation, des VDMA und des ZVEI wird ein OPC-UA-Informationsmodell für die Industrie 4.0 Asset Administration Shell (I4AAS) entwickeln.

Das bisher technologieunabhängig definierte Konzept des I4AAS soll in OPC UA übertragen werden. Das Konzept der I4AAS ist ein Ergebnis der Plattform-Indus- trie-4.0-Arbeitsgruppe-1 ‚Normen, Standards und Referenzarchitektur‘, der ZVEI-Spiegelgruppe ‚SG Normen und Modelle‘ und der ZVEI-Unterarbeitsgruppe ‚Verwaltungsschale im Detail‘. Der VDMA zielt innerhalb dieser Arbeitsgruppe darauf ab, die Interoperabilität der I4AAS mit den im VDMA entwickelten OPC UA Companion Specifications zu gewährleisten. Derzeit arbeiten viele Gruppen allein an der prototypischen Implementierung der I4AAS auf Basis von OPC UA. Die Arbeitsgruppe soll alle diese Aktivitäten harmonisieren, aber auch mit anderen Interessengruppen wie dem VDMA abstimmen, um die I4AAS mit dem Prozess und der zentralen Koordination und somit allen Arbeitskreisen innerhalb des VDMA zu synchronisieren.

Autor: 
Andreas Faath leitet die strategische Ausrichtung des VDMA im Bereich Interoperabilität mit OPC UA.

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1. Die Companion Specs des VDMA
2. Zentrale Koordination
3. Die Arbeitskreise
4. Industrielle Bildverarbeitung
5. Die Industrie-4.0-Verwaltungsschale und OPC UA
6. Die Umati-Schnittstelle des VDW

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