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Industrielle Kommunikation: HMS erreicht Rekordumsatz im Jahr 2017

Im Vergleich zum Vorjahr hat HMS Industrial Networks 2017 ein Umsatzplus von 24 % erwirtschaftet, in absoluten Zahlen: 119 Mio. Euro. Einen wesentlichen Anteil daran hatte die für Kontinentaleuropa verantwortliche Niederlassung mit Sitz in Karlsruhe.

HMS-Niederlassung in Karlsruhe Bildquelle: © HMS Industrial Networks

Erklärtes Wachstumsziel von HMS Industrial Networks ist es, den Umsatz jährlich um 20 % zu steigern. Dies ist dem Unternehmen in den vergangenen sechs Jahren gelungen. Im Bild zu sehen: die Niederlassung in Karlsruhe.

Den Großteil des Umsatzes erwirtschaftete HMS Industrial Networks zu 61 % in der EMEA-Region. 21 % entfallen auf den nord- und südamerikanischen Markt und 17 % auf Asien. 

Für die Zukunft sieht sich HMS gut aufgestellt. Trends wie Industrie 4.0 und das Internet der Dinge erfordern, dass zukünftig noch mehr Maschinen als heute miteinander vernetzt sind. Darüber hinaus rücken Fertigungs- und IT-Systeme im Rahmen von Cloud-Lösungen näher zusammen. „Unsere Lösungen ermöglichen es unseren Kunden, ihre Maschinen und Geräte in industrielle Netzwerke zu integrieren. Um darüber hinaus Daten dieser Maschinen und Geräte in übergeordnete IT-Systeme oder Cloud-Lösungen zu übertragen, haben wir unser Portfolio um Lösungen erweitert, die die neuen IoT-Protokolle OPC UA und MQTT unterstützen“, erklärt Döring,  Geschäftsführer der deutschen Niederlassung und Leiter der kontinentaleuropäischen Vertriebs- und Marketingorganisation. Das Unternehmen versteht sich als Technologiepartner für seine Kunden und bietet seit 30 Jahren  Kommunikationslösungen für die Industrie an. Neben OPC UA, MQTT, TSN und Safety stehen für neue Produkte auch Funktechnologien wie Bluetooth und WLAN im Fokus.