Sie sind hier: HomeFeldebeneVernetzung

NarrowBand IoT und 5G: Telekom sucht Schulterschluss zu IIC und IBM

Fortsetzung des Artikels von Teil 1.

5G und NB-IoT

Die Telekom ist gerade dabei, in acht europäischen Märkten und den USA ein Maschinennetz auf Basis der NarrowBand IoT (NB-IoT)-Technologie aufzubauen. Die neue Netztechnologie NarrowBand IoT (NB-IoT) ist mittlerweile in über 600 Orten in Deutschland verfügbar, etwa in den Ballungsgebieten Berlin/Potsdam, Köln/Bonn, dem Ruhrgebiet, Mannheim/Heidelberg und Stuttgart. Mehr als 200 Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen sollen bereits NB-IoT nutzen. „Durch seine besonderen Eigenschaften ist NarrowBand IoT für uns der Wegbereiter für das Internet der Dinge“, sagt Ingo Hofacker, „deshalb bauen wir das Netz mit voller Kraft weiter aus.“Der landesweite Rollout in den Niederlanden ist seit Mai 2017 abgeschlossen. In Österreich hat die Telekom-Tochter T-Mobile als erster Betreiber NB-IoT kommerziell eingeführt, wobei die Stadt St. Pölten bereits vollständig abgedeckt ist und NB-IoT bis zum Herbst 2018 flächendeckend eingeführt sein wird. In Polen, der Slowakei, der Tschechischen Republik, Ungarn und Griechenland sind die NB-IoT-Netze bereits in vielen Städten aktiv, wobei die landesweite Abdeckung in vielen Ländern ebenfalls bis Ende 2018 erwartet wird. „Die Technologie ist vorhanden, der Rollout in vollem Gange – jetzt gilt es gemeinsam herauszufinden, wie unsere Kunden NB-IoT zu ihrem Vorteil nutzen können“, so Hofacker.