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IoT-Kongress: Internet of Things – vom Sensor bis zur Cloud

Welches sind die Bausteine des Internets der Dinge? Welche Techniken, Methoden und Standards sind zur Realisierung notwendig? Der Kongress 'Internet of Things – vom Sensor bis zur Cloud' gibt Antworten.

Logo des Kongresses Interent of Things - vom Sensor bis zur Cloud Bildquelle: © WEKA Fachmedien

Am 20. Oktober 2016 findet im Ramada Hotel München Messe die Konferenz 'Internet of Things - vom Sensor bis zur Cloud' statt.

Das Konferenzprogramm dieser nach dem großen Erfolg im vergangenen Jahr bereits zum zweiten Mal von den Fachmedien DESIGN&ELEKTRONIK und Markt&Technik organisierten Veranstaltung umfasst insgesamt 23 Vorträge. Diese teilen sich auf fünf Sessions in zwei parallelen Tracks auf:

Track 1 ist der Technik, den Methoden und Standards für die Entwicklung von IoT-Anwendungen gewidmet:

  • In Session 1 diskutieren Experten über Themen rund um die Connectivity, also die Übertragung von Daten über Standards wie Thread & Co. Aber auch die Security beziehungsweise der Entwurf von gegen Angriffe geschützter IoT-Anwendungen, ist hier ein wesentliches Thema.
  • In Session 2 stehen Software & Tools im Mittelpunkt. Referenten dieser Session diskutieren unter anderem über die Software-Qualität für das IoT, geeignete Software-Architekturen oder die Entwicklung mit webbasierten Tools, beleuchten aber auch die Eignung von Open-Source-Ansätzen im IoT-Umfeld.

Track 2 fasst unter dem Titel “Vom Sensor in die Cloud und zurück” folgende Themengebiete zusammen:

  • Session 3 beschäftigt sich mit Architekturen und der Verteilung der Anwendungen, insbesondere mit den mehrstufigen Architekturen, die sich auf dem Weg vom Sensor über meist mehrere Gateway- und Sensorfusionsstufen bis hin zur Cloud und wieder zurück zum Aktor ergeben und die möglichst durchgängig gemanaged werden müssen.
  • Session 4 stellt einige Ökosysteme und Services sowie Cloudarchitekturen vor, die Teile dieser Aufgaben vor allem für den Anwendungsbereich von Smart Home & Living abdecken.
  • Session 5 schließlich konzentriert sich unter dem Motto “Datenmodelle und Semantik” auf die Aktivitäten, die sich den semantischen Definitionen zu einer durchgängigen Interoperabilität der Daten- und der Managementmodelle widmen.