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Schurter Gruppe: Talsohle erreicht, aber noch nicht durchschritten

Nach einem schwierigen Jahr 2015 kann die Schurter Gruppe für 2016 wieder ein Umsatzwachstum ausweisen. Damit sieht das Luzerner Familien-Unternehmen die Talsohle zumindest erreicht und blickt positiv in die Zukunft.

Hauptsitz von Schurter in Luzern Bildquelle: © Schurter

Die Schurter Gruppe ist ein schweizerisches Familienunternehmen mit insgesamt mit ihren 22 Tochtergesellschaften.

Konkret konnte die Schurter Gruppe in 2016 den Umsatz um 3,5 % auf 198.2 Mio. CHF steigern. Dies trotz der negativen Auswirkungen des starken Schweizer Frankens, mit dem das Unternehmen nach wie vor zu kämpfen hatte. Die Division „Eingabesysteme“ wuchs um 6 % auf 69.4. Mio. CHF, die Division „Komponenten“ konnte immerhin um 2,3 % auf 128.8 Mio. CHF zulegen. Maßgeblich dazu beigetragen habe die außerordentliche Entwicklung des Bereiches "Solutions", welcher um 52 % zulegte. "Solutions" verknüpft die weltweit verfügbaren Kompetenzen der einzelnen Tochtergesellschaften zu maßgeschneiderten Gesamtlösungen.

Anfang dieses Jahres hat sich die Schurter Gruppe zudem weiter verstärkt: Neu mit dabei sind die österreichische Firma Burisch Elektronik Bauteile mit Hauptsitz in Wien und die tschechische aki electronic, Hersteller von Tastaturen, Touchpanels und HMI-Systemen.