Schwerpunkte

Projekt 'DC-Industrie' - Teil 1

DC statt AC im Produktionsnetz

22. März 2019, 01:00 Uhr   |  Holger Borcherding

DC statt AC im Produktionsnetz
© Siemens

Forschung und Industrie arbeiten mit Hochdruck daran, die ­Stromversorgung industrieller Anlagen über ein smartes, offenes Gleichstromnetz neu zu gestalten. Der Beitrag beschreibt die Herausforderungen des Projekts 'DC-Industrie' sowie die bisher erarbeitete Systemspezifikation.

DC-Industrie ist das Akronym für ein Projekt, das seine strategischen Wurzeln im ZVEI-Fachbereich elektrische Antriebe hat und sich – gefördert  durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie – binnen kurzer Zeit zu einem Leuchtturm entwickelte. Ziel ist es, die industrielle Produktion branchenübergreifend energieeffizienter sowie flexibler zu gestalten. Daran arbeiten seit Mitte 2016 in vorwett-bewerblicher Zusammenarbeit die insgesamt 15 Verbundpartner (Siemens als Konsortialführer, Bauer Gear Motor, Baumüller, Bosch Rexroth, Daimler, Danfoss, Eaton, KHS, Lenze, LTI Motion, Weidmüller, Fraunhofer IISB, Fraunhofer IPA, Hochschule Ostwestfalen-Lippe, Universität Stuttgart) gemeinsam mit den assoziierten Partnern (ABB Stotz-Kontakt, E-T-A Elektronische Apparate, Harting, Homag Group, Jean Müller Elektrotechnische Fabrik, Leoni Special Cables, Phoenix Contact, SEW-PowerSystems, U.I. Lapp, Yaskawa) sowie dem ZVEI.

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1. DC statt AC im Produktionsnetz
2. Warum DC statt AC?
3. Die Ziele von DC-Industrie
4. Wie geht es weiter?

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