Funktionale Sicherheit

Sicher abschalten über IO-Link Safety

17. Mai 2018, 9:25 Uhr | Wolfgang Stripf

Fortsetzung des Artikels von Teil 3

Development Kit oder Technologie-­Provider?

Die IO-Link Community ist in der erfreulichen Lage, ein gemeinsames Development Kit für IO-Link Safety nicht antreiben zu müssen. Unter den Mitgliedsfirmen gibt es sogenannte Technologie-Provider, die bereits in der Designphase eines Gerätes behilflich sind und Technologie-Komponenten (Stacks) anbieten. 

Durch die Neuerungen müssen die Testfälle in der Test-Spezifikation erweitert werden. Schon in der Designphase wurden die beiden Protokollzustandsmaschinen rechnergestützt simuliert mit dem Ziel, Testmuster für einen automatisierten Protokolltester zu generieren. Die Testmuster werden derzeit optimiert, um lange Testzeiten zu vermeiden.

Last but not least ist die Einarbeitung der SMI in eine Version 1.1 der IO-Link-Safety-Spezifikation erfolgt. Diese kann online heruntergeladen werden. Am Protokoll selbst hat es keine wesentlichen Änderungen gegeben. Konzeptbeurteilungen von Prüfstellen liegen vor.

Autor:
Wolfgang Stripf leitet das Projekt IO-Link Safety.

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  1. Sicher abschalten über IO-Link Safety
  2. Warum IO-Link Safety?
  3. Die Safety-Kommunikation
  4. Development Kit oder Technologie-­Provider?

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