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Sick: 8,3 % Plus beim Konzernumsatz

Fortsetzung des Artikels von Teil 1.

Entwicklung in den Märkten

Im Heimatmarkt Deutschland wuchs der Umsatz um 1,3 % gegenüber dem Vorjahr. Generell bremste die sich abflachende konjunkturelle Entwicklung im Heimatmarkt die Wachstumsdynamik von Sick in Deutschland. Gerade Kunden aus den Bereichen Automotive sowie Intra- und Transportlogistik hielten sich mit ihren Investitionen im Geschäftsjahr 2018 zurück.

Die Vertriebsregion Europa, Naher Osten und Afrika (EMEA) erreichte ein Umsatzplus von 8,5 %. Besonders starke Wachstumsimpulse kamen dabei aus allen skandinavischen Ländern. Das Umsatzwachstum in Nord-, Mittel- und Südamerika (Americas) betrug 10,1 %. Wesentlicher Treiber des Wachstums war die gestiegene Kundennachfrage aus den USA. Mit einem Zuwachs von 12,9 % fiel das Wachstum in der Region Asien-Pazifik sehr dynamisch aus. In China konnte das Geschäftsvolumen erneut erheblich gesteigert werden. Auch in Japan, Singapur und Taiwan konnte der Umsatz stark gesteigert werden.

Der Ausblick auf das Geschäftsjahr 2019 fällt insgesamt verhalten aus. Das globale Wirtschaftswachstum wird derzeit laufend nach unten korrigiert. Die Risiken für die globale Konjunktur haben erheblich zugenommen und erhöhen die Unsicherheit der Prognose. Aufgrund breiter Branchenpräsenz und eines innovativen Produkt- und Leistungsportfolios sieht sich Sick jedoch aussichtsreich positioniert, um von den zunehmenden Anforderungen – gerade im Kontext von Digitalisierung und Industrie 4.0 – weiter zu profitieren. insbesondere die sehr gute Auftragslage bei Lösungen zur Schiffsemissionsmessung und bei Systemen für die Logistik wird in 2019 das angestrebte Wachstum unterstützen.