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Intelligente Sensoren: Herausforderung Big Data

Fortsetzung des Artikels von Teil 3.

Herausforderung Big Data

Dabei fallen Datenvolumina an, die zu groß, zu komplex, zu vergänglich oder zu wenig strukturiert sind, um sie mit manuellen und herkömmlichen Methoden der Datenverarbeitung auswerten zu können. Verfahren sind gefragt, um Big Data auf einfache Art und Weise interpretieren zu können. Weiterhin sind Mechanismen zu ihrer Übermittlung und Vorverarbeitung erforderlich. 

Ein induktiver Sensor für sich genommen beispielsweise erzeugt bislang in der Regel einen Zustandswert – beispielsweise ‚Teil da‘ oder ‚Teil nicht da‘. Um diese Information sinnvoll interpretieren zu können, ist auf Seiten von Big Data die Frage wichtig, wer diese Informationen wo und wann zur Verfügung gestellt hat. Darüber hinaus müssen frühere und spätere Werte in die Betrachtung miteinbezogen werden. Erst wenn diese Informationen dem Zustandswert angehängt werden, lassen sie sich in eine sinnvolle Analyse einbeziehen.