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Jugend forscht 2017: Nachwuchsforscher gekürt

Die Sieger des Bundesfinales 2017 von Jugend forscht stehen fest: Ende Mai zeichnete Bundesbildungsministerin Prof. Dr. Johanna Wanka die besten Jungforscher aus. Computer&AUTOMATION präsentiert die Bundessieger in Informatik und Technik samt Sonderpreisträgern.

Schüler bei Jugend forscht 2017 Bildquelle: © Stiftung Jugend forscht

Zum 52. Mal fand der bundesweite Nachwuchswettbewerb Jugend forscht statt. Ende Mai kürte die Stiftung in Erlangen die besten Jungforscher der diesjährigen Runde.

Über 12.200 junge Forscher hatten sich seit Juli 2016 unter dem Motto "Zukunft – ich gestalte sie!" an der 52. Runde von Jugend forscht angemeldet. Daraus qualifizierten sich 178 junge Talente mit ihren 107  Forschungsprojekten für das Finale des Nachwuchswettbewerbes. In der Heinrich-Lades-Halle in Erlangen präsentierten die Erfinder ihre Projekte in den Fachgebieten Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik sowie Technik. Computer&AUTOMATION führt einen Ausschnitt dessen auf, mit welchen Ideen und Projekte sie in diesem Jahr Erfolg hatten:

“Wenn es um die Gestaltung der Welt von morgen geht, kommt es auf sie als kluge Köpfe, als Jungforscherinnen und Jungforscher an”, so Prof. Dr. Johanna Wanka, Bundesministerin für Bildung und Forschung bei der Preisverleihung. Ihr Appell: “Sie werden die Chance haben, Verantwortung zu übernehmen, sich für eine nachhaltige Entwicklung einzusetzen und gute Ideen zu verwirklichen. Machen Sie Gebrauch von Ihren Möglichkeiten und probieren Sie sich aus, trauen Sie sich etwas!” Ausgerichtet wurde der diesjährige Bundeswettbewerb von der Stiftung Jugend forscht und Siemens.