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Endress+Hauser: Währungseffekte schmälern Umsatz in Euro

Endress+Hauser hat im Geschäftsjahr 2016 Wachstum in lokalen Währungen erzielt - der konsolidierte Umsatz in Euro hingegen schrumpfte um 0,2 %, vor allem bedingt durch Wechselkurseffekte.

Dr. Luc Schultheiss von Endress+Hauser Bildquelle: © Endress+Hauser

Dr. Luc Schultheiss, CFO von Endress+Hauser, zum Geschäftsjahr 2016: "Wir bewegen uns nach wie vor auf einem sehr guten Niveau."

„In lokalen Währungen sind wir 2016 um 2,1 % gewachsen“, sagte Chief Financial Officer Dr. Luc Schultheiss. Der konsolidierte Umsatz in Euro sank jedoch auf knapp über 2,1 Mrd Euro. Den vorläufigen Geschäftszahlen zufolge behielt das Unternehmen die Kosten im Griff. „Zwar ist die Umsatzrendite gesunken, aber wir bewegen uns nach wie vor auf einem sehr guten Niveau“, betonte der Finanzchef. Die Firmengruppe hielt die Zahl der Arbeitsplätze konstant. Ende 2016 zählte Endress+Hauser weltweit 13.003 Beschäftigte, 51 mehr als vor Jahresfrist.

Trotz positiver konjunktureller Signale aus einzelnen Märkten erwartet CEO Matthias Altendorf 2017 ein weiterhin herausforderndes Marktumfeld. Nicht zuletzt habe die politische Unsicherheit nochmals zugenommen.

Der geprüfte Geschäftsbericht 2016 wird am 9. Mai 2017 in Basel vorgestellt.