Schneller Leitungsanschluss und Kodierung

18. März 2008, 0:00 Uhr | Computer Automation

Die Kontakteinsätze Push-In für schwere Steckverbinder der Serie Heavycon von Phoenix Contact reduzieren den Zeitaufwand beim Leitungsanschluss und bei der Kodierung.

Flexible Adern mit Aderendhülse oder starre Adern können direkt ohne Werkzeug in die Kontakteinsätze Push-In gesteckt werden. Die konventionelle Kodierung mittels Kodierungsbolzen nimmt oft mehrere Minuten in Anspruch. Nach dieser neuen Methode brauchen die Befestigungsschrauben für den Fehlsteckschutz nicht erst entfernt und gegen Kodierbolzen getauscht werden. Es müssen nur die Kunststoffkeile in vorgesehene Codierungsschlitze des Kontakteinsatzes gesteckt werden.

Kontakteinsätze Push-In für schwere Steckverbinder von Phoenix-Contact
Kontakteinsätze Push-In für schwere Steckverbinder von Phoenix-Contact

Für den PE-Anschluss wird bei den neuen Kontakteinsätzen die Zughülsentechnik eingesetzt. Die Leiterauszugskräfte eines Zughülsenanschlusses sind höher als die Auszugskräfte der üblicherweise verwendeten PE-Kopfkontaktschrauben. Verfügbar sind die neuen Kontakteinsätze in den Polzahlen 6, 10, 16 und 24 für 500 V (16 A) bei einem Aderquerschnitt von 0,5 bis 2,5 mm².