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Digitalisierte Fertigung

Kuka und T-Systems schließen Partnerschaft

31. Juli 2020, 11:08 Uhr   |  Andrea Gillhuber

Kuka und T-Systems schließen Partnerschaft
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Kuka und T-Systems gehen eine Partnerschaft ein.

Der Automatisierungsspezialist Kuka und der IT-Dienstleister T-Systems gehen eine Partnerschaft ein. Ziel sei es, Unternehmen fit für die Digitalisierung zu machen.

Ein Lösungspaket für die digitalisierte Fertigung zu schnüren, ist das erklärte Ziel der Partnerschaft von Kuka und T-Systems. So möchte man Unternehmen fit für die Digitalisierung machen. Eine entsprechende Vereinbarung wurde kürzlich in Augsburg unterzeichnet.

Von kleinen Produktionszellen bis hin zu Fertigungslinien, Kukas Roboter kommen in vielen Industriezweigen zur Anwendung. Durch die passende Software und weitere digitale Services werden die Roboter intelligent und Anwender können durch eine durchgängige Datenerfassung und -verarbeitung Prozesse analysieren und optimieren.

Frank Strecker (links) und Michael Otto (rechts) unterzeichneten am 30. Juli in Augsburg eine Vereinbarung von Kuka und T-Systems.
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Frank Strecker, SVP Public Cloud Managed Services bei T-Systems, (links) und Michael Otto, Chief Sales Officer bei Kuka Robotics, unterzeichneten am 30. Juli in Augsburg eine Vereinbarung von Kuka und T-Systems.

Gleichzeitig Roboter in die IT-Infrastruktur integrieren und digitale Services anbinden, stellt manchen Anwender jedoch vor Herausforderungen; häufig fehlt es an Ressourcen und Know-how. Hier kommt T-Systems ins Spiel: Mit seinem „Edge“-Portfolio bietet der IT-Spezialist IT-Dienstleistungen wie Server, Integration, Wartung und Support sowie Absicherung für Unternehmen an. Durch die Partnerschaft der beiden Unternehmen sollen nun Roboter, IT-Hardware und -Dienstleistungen zu einer Einheit verschmelzen.

Konkret bedeutet das für die Anwender: Kuka und T-Systems liefern für den Fertigungsbetrieb die Roboter und ein digitales Komplettpaket. Dies besteht aus modularer Hardware sowie flexibel wählbare digitale und gemanagte Services. Sämtliche Daten werden dabei in der lokalen IT-Infrastruktur des Anwenders verarbeitet. Auf Wunsch sind Cloud-Anbindungen möglich.

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