Sie sind hier: HomeFeldebeneRobotik

Befestigungssysteme: Leitungen an Cobot-Armen befestigen

Reiku bietet für die Befestigung von Kabeln und Leitungen an den runden, glatten Armen von Cobots (Roboter, die mit Menschen ohne zusätzlichen Schutz kollaborieren) zwei für unterschiedliche Belastungshöhen ausgelegte Universal-Systeme.

Leitungen von Reiku für Cobot-Arme Bildquelle: © Reiku

Diese bieten neben einer einfachen Montage eine hohe Rutschsicherheit und eine nahezu verschleißfreie Fixierung des Kabelschutzes. Verwendbar sind bei Temperaturen von –40 bis +80 °C (kurzzeitig bis +100 °C). Laut Anbieter eignet sich die Typenreihe LSDFB für langsame bis durchschnittliche Cobot-Bewegungsgeschwindigkeiten bei zugleich geringen Belastungen. Die Befestigung erfolgt mit einem Klett-Grippband, das den Roboterarm umschlingt. In zwei Größen verfügbar, überdeckt ihr typischer Einsatzbereich Armdurchmesser von 54 mm bis 110 mm und Wellrohrdurchmesser von NW 17 bis NW 29. Der zugehörige Drehteller aus Polyamid (PA) ermöglicht eine variable Führung des Kabelschutzes mittels der aus dem gleichen Kunststofftyp hergestellten Spannschellen. Die Reihe Mesub ist mit ihrer Schelle aus rostfreiem Stahl, der Gelenkbolzenverschraubung und dem rutschhemmenden Gummiprofil aus EPDM für höhere dynamische und mechanische Beanspruchungen ausgelegt, wie sie für Industrie- und Palettier-Roboter typisch sind. In sechs Varianten verfügbar, eignet sie sich für Roboterarm-Durchmesser von 54 mm bis 108 mm und zur Montage aller Spannschellenvarianten des Unternehmens von NW 17 bis NW 90 auf der integrierten Universalkonsole. Ein spezielles Adapterblech ermöglicht den Einsatz von Drehflanschen unter den Spannschellen.