Schwerpunkte

Effizienz in Motion und Handhabung

Festo kombiniert Bionik mit Automation

17. April 2009, 00:00 Uhr   |  Stefan Kuppinger

Festo kombiniert Bionik mit Automation
© Festo

AquaPenguin – Die Konstruktionsmerkmale des Technologieträgers fließen in die Entwicklung von Tripot-Robotern ein und werden für mehr Bewegungsfreiheit und einen größeren Arbeitsraum sorgen.

Maximale Leistung bei minimalem Energieverbrauch: die Natur weist den Weg für die effizienten Bewegungsabläufe in der Produktion von morgen. Die Entwickler von Festo haben sich von der Natur inspirieren lassen und verblüffende Lösungen realisiert.

In der Automation werden Flexibilität und Leichtigkeit in Bezug auf die zu bewegende Masse und Energieeffizienz immer wichtiger: Bei immer kürzeren Taktzeiten, muss die bewegte Masse möglichst klein sein. Die Natur zeigt in den vielfältigsten Beispielen, wie man mit einem Minimum an Energie- und Materialeinsatz ein Maximum an Leistung erzielen kann.

 

Mit diesem komplexen Thema beschäftigt sich das Festo Bionic Learning Network - ein Verbund von Festo mit Hochschulen, Instituten und Entwicklungsfirmen - das ein fester Bestandteil der Innovationsprozesse bei Festo ist. Aus bionischen Konstruktionsansätzen wurden für die Handhabungsindustrie neue Greifertechnologien für das flexible adaptive Greifen entwickelt. In der Bio-Mechatronik erprobt Festo neue Ansätze für die Steuerung und Regelung autonomer bionischer Systeme. In der Zukunft werden für die Automatisierung der Produktion autonome, flexible, adaptive und selbstregulierende Prozesse eine immer größere Bedeutung bekommen.

 

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1. Festo kombiniert Bionik mit Automation
2. AquaPenguin - Technologieträger als autonomes Unterwasserfahrzeug
3. Vom Erprobungsträger zur Anwendung
4. Flexibel bewegen und adaptiv greifen

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