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Schaltgeräte: Varianten aus Kunststoff oder Grauguss

Die Schaltgeräte-Baureihe HDS für die Schwerindustrie von Schmersal ist eine modular aufgebaute Baureihe, bei der verschiedene Funktionen auf einer Plattform vereint sind.

Schaltgeräte-Baureihe HDS von Schmersal Bildquelle: © K.A. Schmersal

Basis der Plattform ist das einheitliche Gehäusekonzept, das aus zwei Varianten besteht: Kunststoff (Duroplast) und Grauguss. Die Kunststoffvariante ist beständig gegenüber aggressiven Medien und daher insbeson­dere in der Hafenlogistik oder im Lade- und Lösch­betrieb einsetzbar sowie in der Agrarindustrie, die Düngemittel, Mineralien und Phosphate verarbeitet. Die robuste Graugussvariante taugt beispielsweise für den Einsatz im Bergbau sowie in der Schüttgut- und Förderindustrie. Auch bei den Funktionen gibt es zwei Grundvarianten: den NOT-HALT, ausgeführt als Seilzugnotschalter, und die Positionsüberwachung. Der Basisschalter der Positionsüberwachung lässt sich mit unterschiedlichen Betätigungselementen flexibel kombinieren. Typische Anwendungsbereiche sind zum Beispiel die NOT-HALT-Abschaltung, die Bandschieflauf-Überwachung bei der Förderung von Schüttgütern, die Endlagen-Überwachung in der Stahlerzeugung oder die Überwachung des Füllstandes in Materialsilos. Schutzarten IP66 und IP67 schaffen die Voraussetzung für den Einsatz der Schaltgeräte unter extremen Umgebungsbedingungen. Alle Grundvarianten können optional an den ‚Dupline‘-Installa-tionsbus oder an AS-i Safety at Work angeschlossen werden. Alle Schaltgeräte erfüllen die Anforderungen an einen Sicherheitsschalter.