Lapp

Umsatz sinkt um 7,7 %

2. März 2021, 13:39 Uhr | Inka Krischke
Andreas Lapp, Lapp
Andreas Lapp, Vorstandsvorsitzender der Lapp Holding.
© Lapp

Trotz weltwirtschaftlicher Eintrübung und der COVID-19-Pandemie hat sich Lapp im Geschäftsjahr 2019/2020 (1. Oktober bis 30. September) relativ robust behauptet. Der Umsatz allerdings verringerte sich um 7,7 % auf 1128 Mio. Euro.

„Wir haben agil und innovativ auf die Herausforderungen reagiert, und konnten so wirtschaftliche Einbußen noch im Rahmen halten“, betont Andreas Lapp, Vorstandsvorsitzender der Lapp Holding. Das Unternehmen verbucht einen Umsatzrückgang  auf 1128 Mio. Euro, die Zahl der Mitarbeiter ging um 1,6 % auf 4.575 Beschäftigte zurück. Das Ergebnis vor Steuern reduzierte sich auf 29,7 Mio. Euro. „Trotz dieses COVID-bedingten Ergebnisrückgangs bin ich für die Zukunft optimistisch. Vor allem unsere Strategie, die digitale Transformation gemeinsam mit den Kunden voranzutreiben, hat sich in Zeiten der Pandemie als stabilisierender Faktor bewährt“, erklärt Andreas Lapp.

Neben den wirtschaftlichen Auswirkungen der Pandemie wurde der Umsatzrückgang auch durch die gesunkenen Kupferpreise (-3,1 % im Jahresdurchschnitt) sowie durch Wechselkurs-Schwankungen beeinflusst. Bereinigt um diese Faktoren lag der Umsatzrückgang bei -6,5 %, mit einem noch relativ stabilen Geschäftsverlauf in der ersten Hälfte des Geschäftsjahres und einer deutlichen Eintrübung in den Quartalen 3 und 4.

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