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M8 - im Schatten des M12?

14. August 2018, 00:00 Uhr   |  Dirk Bunzel


Fortsetzung des Artikels von Teil 2 .

Künftig größere Datenmengen

Erste I-4.0-Anwendungen zeigen, dass zur Sicherstellung der hohen Flexibilität von Fertigungsanlagen eine deutlich höhere Sensordichte erforderlich ist als bisher üblich. Auch die Qualität – und somit Menge – sowohl der erfassten als auch der über zentrale Datenbanken zur Verfügung gestellten Daten erhöht sich sukzessive. Alle in industrielle Netzwerke eingebundenen Geräte müssen deutlich mehr Daten empfangen, verarbeiten und versenden.

Diese Anforderungen können nur mit einem leistungsfähigen und zuverlässigen Netzwerk erfüllt werden. Das Prinzip Industrie 4.0 sieht darüber hinaus vor, dass das industrielle Netzwerk näher an den Prozess heranrückt – bis hin zur Einbindung der einzelnen Sensoren in das Netzwerk. Da dies auch in kompakten Maschinen und Anlagen realisiert wird, wurde nach einer Möglichkeit gesucht, die kleine M8-Schnittstelle ebenfalls zu optimieren, um sie fit für die Zukunft zu machen.

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1. M8 - im Schatten des M12?
2. Die Historie von M8
3. Künftig größere Datenmengen
4. Zukunftssichere Schnittstellen

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