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Harting: Ein Rekordjahr

Mit einem Umsatzplus von über 13 % ist die Harting Technologiegruppe im Geschäftsjahr 2017 / 2018 zweistellig gewachsen. Der Vorstand zieht anlässlich des Jahresabschlusses ein Fazit.

HARTING Vorstand Bildquelle: © Harting

Der Harting Vorstand zeigt sich mit dem abgelaufenen Geschäftsjahr 2017/18 sehr zufrieden: Andreas Conrad, Dr. Michael Pütz, Margrit Harting, Dr. Frank Brode, Philip Harting, Maresa Harting-Hertz und Dietmar Harting (v.l.n.r.).

Mit einem Plus von genau 13,4% erzielte das weltweit tätige Familienunternehmen im abgelaufenen Geschäftsjahr einen Umsatz von 762 Mio. € (Vorjahr: 672 Mio. €) und damit einen weiteren Rekord in der 73-jährigen Konzerngeschichte.  „Das ist eine Top-Performance, die uns stolz macht“, freut sich der Vorstandsvorsitzende Philip Harting. Das Wachstum kam seinen Worten nach aus allen Regionen und allen Märkten. Damit hat das Unternehmen den Umsatz in zehn Jahren mehr als verdoppelt: Im Geschäftsjahr 2007/08 betrug der Umsatz 345 Mio. €.

Wachstum in allen Regionen

Zum positiven Ergebnis trugen alle Regionen bei, in denen Harting tätig ist. Das stärkste Plus gab es in der Region Asien mit einer Steigerung von 18 % auf 187 Mio. € (Vorjahr: 158 Mio. €). In Europa (ohne Deutschland) und dem Nahen Osten, EMEA genannt, nahm der Umsatz um 17 % auf 263 Mio. € (Vorjahr: 225 Mio. €) zu. In der Region Americas verzeichnete die Technologiegruppe ein Plus von 8 % auf 79 Mio. € (Vorjahr: 73 Mio. €). Auch in Deutschland entwickelte sich das Geschäft weiter positiv. Hier verbuchte Harting ein Plus von 8 % auf 233 Mio. €. (Vorjahr: 216 Mio. €). Rund 70 % (69,4 %; Vorjahr: 67,8 %) des Gesamtumsatzes erzielt die Technologiegruppe mittlerweile im Ausland.

Verhalten optimistisch

Das Geschäftsjahr endete bei Harting zum 30. September. Die Zuwachsraten in den ersten Monaten des neuen Geschäftsjahrs 2018 / 2019 sind nun schwächer ausgefallen. „Der Zenit des Wachstums ist überschritten“, macht Philip Harting klar. Die Technologiegruppe rechnet für das laufende Geschäftsjahr 2018/19 daher nur noch mit einer Umsatzsteigerung von knapp unter 5 %.