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Gehäuse: Baukasten für's Display

Fortsetzung des Artikels von Teil 1.

Integration muss einfacher werden

Einsatz von Displays, Phoenix Bildquelle: © Japan Display Inc.

Displays sind aus vielen Bereichen des Alltags nicht mehr wegzudenken und werden immer ­häufiger in professionellen und industriellen Anwendungen eingesetzt.

Seit Jahren lässt sich beobachten, dass sich die Bediengewohnheiten sogenannter smarter Geräte aus der Freizeit- und Unterhaltungselektronik auch in der industriellen Gerätetechnik ausbreiten. So geht zum Beispiel das Unternehmen Japan Display Inc. – ein Gemeinschaftsunternehmen der Unternehmen Sony, Toshiba und Hitachi, das Flüssigkristall-Bildschirme herstellt – davon aus, dass im Jahre 2022 etwa 700 Mio. Display-Einheiten in neuen Industrien abseits der sogenannten Consumer Electronics eingesetzt werden. In diesem Zusammenhang rücken außerdem die Gehäuse für die zahlreichen und unterschiedlichen Displays und Touchscreens in den Fokus.

In diesem Markt will nun Phoenix Contact Gehäuselösungen für die Integration von Displays positionieren und Elektronik-Entwicklern so die Arbeit erleichtern. Angeboten werden passgenaue Liquid Crystal Displays (LCDs) mit einer Auflösung von bis zu 1024 x 768 Pixel – und zwar sowohl TFT-Farb-LCDs als auch andere passive LCDs. Die Einsatzgebiete erstrecken sich auf Tragschienen-, Handheld- oder auch große Display-Trägergeräte. Als mögliche Anwendung kommen Energiemessgeräte in Installationsverteilern, Barcode-Scanner in der Logistik oder Bedienterminals an Werkzeugmaschinen in Betracht.