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Geschäftsjahr 2017: Hummel AG erwirtschaftet Rekordumsatz

Das Unternehmen Hummel, Hersteller von elektromechanischen Komponenten aus Denzlingen, erreichte im vergangenen Jahr einen Umsatz in Höhe von 71,5 Mio. Euro. Dies entspricht einer Steigerung um über 12 %

Vorderansicht des Gebäudes des Unternehmens Hummel Bildquelle: © Hummel

An den beiden deutschen Standorten in Denzlingen (im Bild) und Waldkirch beschäftigt das Unternehmen heute 337 Mitarbeiter.

Mit diesem Umsatzwachstum ist das Unternehmen „deutlich stärker gewachsen als die Branche insgesamt“, so Holger Hummel, der das inhabergeführte Familienunternehmen als Vorstandsvorsitzender in dritter Generation führt. Die größten Zuwächse verzeichnete das mittelständische Familienunternehmen im vergangenen Jahr im Segment Rundsteckverbinder. Hier hat die Nachfrage nach einzelnen Produktlinien um mehr als 20 % zugelegt. Der Grund nach eigenen Angaben: Die Verbindungstechnik gilt als eine der Schlüsseltechnologien bei der Digitalisierung von Produktionsabläufen. Hummel bietet intelligente Lösungen für die Übertragung von Leistung, Signalen und Daten in der industriellen Fertigung.

Zum Umsatzwachstum des vergangenen Jahres haben auch die ausländischen Märkte wesentlich beigetragen. Alle  Tochtergesellschaften konnten den Umsatz steigern, sogar Brasilien hat nach Jahren der Krise die Kehrtwende geschafft. Weltweit arbeiten knapp 600 Beschäftigte für die Unternehmensgruppe. Hummel hat neun ausländische Tochtergesellschaften, von denen an fünf Standorten auch produziert wird. Hinzu kommt ein weltweites Partnernetzwerk, um sicher zu stellen, dass die Produkte auf allen fünf Kontinenten verfügbar sind.