Teledyne e2v

Zur 3D-Erkennung und -Entfernungsmessung

20. Februar 2020, 10:07 Uhr | Inka Krischke
Das Design des Sensors bietet eine größere Anpassbarkeit an verschiedene Szenarien.
Das Design des Sensors bietet eine größere Anpassbarkeit an verschiedene Szenarien.
© Teledyne

Teledyne e2v hat den CMOS-Time-of-Flight-Sensor Bora angekündigt, der für die 3D-Erkennung und -Entfernungsmessung entwickelt wurde, um die Industrieanwendungen einschließlich bildverarbeitungsgesteuerter Robotik, Logistik und Überwachung zu unterstützen.

Auf Basis eines 10-µm-Pixeldesigns und einer Auflösung von 1280 × 1024 Pixeln bietet der Bildsensor eine hohe Empfindlichkeit und einen abgeschlossenen Global-Shutter-Modus auf dem Chip, der Abtastzeiten von bis zu 42 ns ermöglicht.

Das Design des Sensors bietet laut Hersteller unter anderem eine größere Anpassbarkeit an verschiedene Szenarien mit präziser 3D-Informationserkennung und 1,3-MP-Tiefenauflösung, eine Szenenerfassung mit großem Sichtfeld in 2D sowie 3D sowie eine 3D-Bilderfassung in Echtzeit mit einer Tiefenkarte von über 30 fps bei Vierphasenbetrieb.

Den Sensor gibt es mit einem Evaluierungskit mit einem kompakten, im Optikformat kalibrierten 1-Zoll-Modul, das eine Lichtquelle für Infrarotbeleuchtung im Nahbereich beinhaltet. Darüber hinaus enthält er eine speziell für die Ausführung des Time-of-Flight-Prinzips im Nahbereich bis 5 m oder im mittleren Entfernungsbereich bis 10 m ausgelegte Optik.

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Sie finden Teledyne e2v in Halle 4, Stand 308
© NürnbergMesse

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