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Smarte Kameras: Die optimierte Produktion

Fortsetzung des Artikels von Teil 2.

Die Gesamtlösung

Der Kontrastsensor kann bis zu 128 Kontrastwerte zeitgleich speichern, was schnelle Produktwechsel und einen hohen Durchsatz auch im Bereich der Druckmarken­regelung ermöglicht. Die Smart-Kamera lässt sich mittels einer reproduzierbaren, mechanischen Befestigung integrieren. Referenzcode-Vorgabe und Programmwechsel erfolgen direkt von der Steuerung, ohne einen manuellen Eingriff nötig zu machen. Ein integriertes Display macht die Diagnose für Inbetriebnahme und Justage im Betrieb direkt am Gerät ­möglich. Auch die Software ist in der Smart-Kamera enthalten. Die Konfigu­ration erfolgt direkt über das webba­sierende, vom Betriebssystem unabhängige Softwaretool ‚webConfig‘, sodass ­keine separate Parametriersoftware notwendig ist.

Autorin:
Martina Schili ist zuständig für Corporate ­Communications/Public Relations bei Leuze Electronic in Owen.