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Bildverarbeitung: Der Status quo von OPC UA Vision

Fortsetzung des Artikels von Teil 3.

Erweiterungspläne

Die in Part 1 von OPC UA Vision beschriebenen Definitionen zielen auf die Grundfähigkeiten des Systems und nicht auf die Bildverarbeitungsfähigkeiten, also nicht auf die Applikationssoftware, die zum Beispiel ein Code-Lese-System von einem Oberflächen-Inspektionssystem oder von einer Robot-Vision-Lösung unterscheidet. Diese Ebene in eine Beschreibung, sprich in eine Terminologie und Taxonomie zu bringen, um sie dann in fähigkeitsbasierten Informationsmodellen abzubilden, ist nach Ansicht von Dr. Heinol-Heikkinen sicherlich die Kür und der erforderliche nächste Schritt: „Dies wäre für mich persönlich ein anstrebenswertes Ziel, das der industriellen Bildverarbeitung helfen würde, ihren Produktstatus weiter auszubauen.“

Mit der Veröffentlichung von OPC UA Vision ist nach Dr. Heinol-Heikkinens Aussage nun „ein Anfang gemacht und ein Dach gebaut, unter dem viele unterschiedliche Systeme stehen können. Die Schärfung der Beschreibung ist eine Facette, die sicherlich noch folgen wird.“

Autor:
Peter Stiefenhöfer ist Inhaber der Firma PS Marcom Services in Olching.