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Formula Student Germany 2018: Schweizerische und deutsche Rennwagen vorne

Insgesamt 4000 Studenten traten in 118 Teams beim Wettbewerb 'Formula Student Germany 2018' im August am Hockenheimring an. Ihre selbstgebauten Rennwagen starteten in drei Kategorien: Verbrennungsmotor, Elektro-Antrieb und Autonome Fahrzeuge.

0_Formula Student Germany 2018 Bildquelle: © Formula Student Germany e.V.

Ein Jahr lang hatten die Nachwuchsingenieure Zeit, an ihrem Rennwagen zu tüfteln. Auf dem Hockenheimring stellten sie dann das Können ihres Fahrzeuges auf die Probe.

Ein Jahr lang hatte die Studententeams aus aller Welt Zeit, ein einsitziges Formal-Fahrzeug als Prototypen für die ‚Formula Student Germany‘ zu konstruieren. In diesem Jahr gingen 40 internationale Teams in der Wettbewerbsklasse ‚Formula Student Electric‘ (FSE) – dem Wettbewerb mit Elektromotoren – an den Start. In dem Wettbewerb mit Verbrennungsmotoren – der ‚Formula Student Combustion‘ (FSC) traten in diesem Jahr 60 Teams an. Zum zweiten Mal rollten in diesem Jahr auch autonom fahrende Rennwagen auf den Hockenheimring: In der dritten Wettbewerbskategorie – der ‚Formula Student Driverless‘ (FSD) – traten in diesem Jahr 17 Studententeams – und damit drei mehr als noch im vergangenen Jahr – an.

In allen drei Wettbewerbsklassen kommt es nicht nur auf Schnelligkeit an. Entscheidend für die Gesamtplatzierung ist das Abschneiden des Fahrzeuges in drei statischen und fünf dynamischen Disziplinen: Die Studenten müssen die Jury aus Industrie und Wirtschaft etwa von der Konstruktion ihres Rennautos und dem Geschäftsmodell überzeugen. Daneben zählt nach bestandenem Sicherheitscheck das Abschneiden auf der Rennstrecke. Im Visier stehen dabei etwa Fahrdynamik, Beschleunigung, aber auch Kraftstoff- beziehungsweise Energieverbrauch der Fahrzeuge.