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Elektromobilität: Messe Stuttgart lanciert Fachmesse für E-Mobilität

Mit 'elect! Exhibition & Conference' stellt die Messe Stuttgart ein eigenes Veranstaltungsformat zum Thema Elektromobilität auf die Beine. 'elect!' soll künftig im jährlichen Turnus stattfinden. Start ist in diesem Jahr vom 8. bis 10. Oktober 2018 in Stuttgart.

Vertragsunterzeichnung der Messe Stuttgart Bildquelle: © Messe Stuttgart

Gemeinsam für das neue Messe- und Kongressevent ‚elect!‘ in Stuttgart (vlnr): Dr. Johannes Liebl, Stefanie Burgmaier, Thomas Walter und Gunnar Mey.

‚elect!‘ ist eine Weiterentwicklung der ‚Electric Vehicle Symposium & Echibition (EVS30)‘ in Stuttgart, mit der die Veranstalter nach Angaben der Messe Stuttgart „großen Zuspruch“ erfahren konnten. Nun lanciert die Messe Stuttgart als bisherige Mitveranstalterin der ‚EVS30‘ mit ‚elect! Exhibition & Conference‘ ein eigenes Veranstaltungskonzept: „Nachdem die Ausschreibung zu Gunsten Stuttgarts entschieden werden konnte und die ersten Partner mit an Bord waren, haben wir mit www.elect-expo.com ein digitales Hub für Elektromobilität geschaffen. Daraus entstanden ist nun das Veranstaltungskonzept ‘elect!’“, so Ulrich Kromer von Baerle, Sprecher der Geschäftsführung Messe Stuttgart.

Gegenüber der ‚EVS30‘ gibt es einige konzeptionelle Veränderungen. Die Fachmesse wird bei der ‚elect! 2018‘ im Vordergrund stehen. Sie fokussiert technologieoffen die Branchen Automotive inklusive der Tier 1 - 3 Zulieferindustrie, den Energiesektor mit Ladeinfrastruktur, ITK und Smart Mobility-Lösungen. Hersteller und Anbieter präsentieren Produkte, Bauteile und Lösungen auf dem technologischen Reifegrad am Übergang von Forschung & Entwicklung zum Eintritt in den Massenmarkt. „Wir sind Partner der Industrie und greifen die für unsere Wirtschaftsregion und den Industriestandort Deutschland relevanten Themen auf. Nach vielen positiven Gesprächen mit Ausstellern, Sponsoren und Partnern rund um die EVS30, setzen wir mit der elect! Exhibition & Conference das zukunftsfähige Thema Elektromobilität mit eigenem Konzept fort“, erklärt Kromer von Baerle weiter.