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Kongress: 2. Symposium Elektrische Antriebe

Am 8. und 9. Oktober 2014 veranstalten die Redaktionen Computer&AUTOMATION, DESIGN&ELEKTRONIK und Markt&Technik das zweite Symposium Elektrische Antriebe in München. Im Blickfeld stehen unter anderem die Themen, denen sich Entwickler und Anwender stellen müssen, wollen sie die Energiebilanz der Antriebstränge und die Performance der Maschinen und Anlagen verbessern.

Der erste Tag ist den verschiedenen Motorkonzepten und Umrichtern [1] gewidmet. Als Einstimmung berichtet Dr. Benno Weis von Siemens, Chairman verschiedener Komitees und Arbeitsgruppen bei IEC und Cenelec, zunächst über die kommende Norm prEN 50598-2.

Sie soll regeln, wie Hersteller künftig die Verluste von Frequenzumrichtern und drehzahlveränderbaren Antrieben zu bewerten haben, damit die Anwender die Lösungen unterschiedlicher Hersteller besser vergleichen sowie den Energieverbrauch ihrer Anwendung exakter berechnen können. Im Anschluss werden unterschiedliche Motoren beziehungsweise Regelungs-Konzepte beleuchtet, neue Lösungen zur Energierückspeisung vorgestellt und nicht zuletzt Möglichkeiten der Echtzeitanalyse und Leistungsmessung in Umrichter-gespeisten Antrieben aufgezeigt.  

Der zweite Tag gehört ganz den Halbleiterherstellern [2], die in verschiedenen Vorträgen die Realisierung der Steuerungs- und Leistungsstufe darlegen. Dabei werden sowohl Ansätze mit MCUs als auch mit FPGAs diskutiert. Es werden aber auch unterschiedliche MOS- und IGBT-Technologien vorgestellt, die Vorteile von SiC-Leistungshalbleiter aufgezeigt und dargelegt, inwieweit hochgenaue Messungen von Spannungen und Strömen die Motorsteuerung verbessern können.

Auf der begleitenden Ausstellung präsentieren Hersteller und Dienstleister ihre neuesten Produkte, interessante Anwendungen und technische Detaillösungen.

Weitere Informationen zum Programm finden Sie auf der Homepage: www.elektrische-antriebe-symposium.de [3]