Schwerpunkte

Abfüllung von Lebensmitteln

Achsen perfekt synchronisiert

16. Juli 2018, 00:00 Uhr   |  Heiko Füller


Fortsetzung des Artikels von Teil 4 .

Erste Schritte in Richtung virtuelle Realität

Der technologische Wandel schreitet unaufhaltsam voran. Um hier Schritt zu halten, ist VMS gerade dabei, zusammen mit SEW-Eurodrive zukunftsweisende Condition-Monitoring-Lösungen für die Maschine zu entwickeln, bei denen Technologien aus der Virtuellen Realität zum Einsatz kommen. Ein erstes Konzept wurde mit Hilfe der Movi-C-Automatisierungsplattform in einem Testfüller implementiert.

VR-Lösung von SEW
© VMS

Die gemeinsam mit SEW-Eurodrive entwickelt VR-Lösung soll in Zukunft unter anderem für die Durch­führung von Trainings mit dem Wartungspersonal zum Einsatz kommen.

Alle relevanten Daten und Statusinformationen  der Automatisierungskomponenten wurden dazu im Automation Controller von SEW als digitaler Zwilling hinterlegt und können durch den Einsatz des herstellerunabhängigen Kommunikationsprotokolls OPC UA dann drahtlos an einen OPC-UA-Client – zum Beispiel an eine Hololens-Brille – gesendet und auch per Smart-Remote-Services gekoppelt werden. Dadurch ist es etwa im Servicefall aber auch bei Wartungsintervallen möglich, bei verbauten Komponenten sehr schnell Service-Diagnosen durchzuführen. Dies spart Zeit und verringert ungeplante Stillstandzeiten.

Autor: 
Heiko Füller ist der Leiter Marktmanagement bei SEW-Eurodrive.

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1. Achsen perfekt synchronisiert
2. Bis zu 38.000 Becher pro Stunde
3. Die Motion-Control-Architektur
4. Eine Software für alle Engineering-­Aufgaben
5. Erste Schritte in Richtung virtuelle Realität

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