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Geschäftszahlen

Inka Krischke,

Copa-Data wächst in Deutschland um 16 Prozent

Copa-Data hat den Umsatz in Deutschland im Geschäftsjahr 2025 auf 29 Millionen Euro gesteigert, was einem Wachstum von 16 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Gruppenweit verzeichnete das Unternehmen ein Umsatzwachstum von 21 Prozent.

Jürgen Schrödel, Managing Director Copa-Data Deutschland © Copa-Data

Deutschland zählt für Copa-Data zu den strategisch wichtigsten Märkten in Europa. Das erneute Umsatzplus unterstreicht die starke Nachfrage nach Softwarelösungen, die Unternehmen dabei unterstützen, ihre Wertschöpfung messbar zu steigern und Prozesse effizienter zu gestalten. Das Wachstum basiere insbesondere auf einem klaren Verständnis industrieller Wertschöpfungsketten und der Fähigkeit, Kunden dort zu unterstützen, wo wirtschaftlich sinnvoller Impact erzielt werden könnne, heißt es seitens des Unternehmens. Im Jahr 2025 stand das Thema Retrofit im Fokus: Anstatt ausschließlich auf Neuinvestitionen zu setzen, begleitete Copa-Data zahlreiche Unternehmen dabei, bestehende Anlagen effizienter, transparenter und leistungsfähiger zu machen. Ziel ist es, mit überschaubaren Investitionen einen messbaren Business-Impact und einen klaren ökonomischen Benefit für die Betreiber zu realisieren. „Mit zenon bieten wir weit mehr als eine Softwareplattform. Wir begreifen zenon als wirtschaftliches Betriebssystem industrieller Wertschöpfung, das Daten von der Feldebene bis in übergeordnete Systeme durchgängig verfügbar macht“, sagt Jürgen Schrödel, Geschäftsführer von Copa-Data Deutschland.

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Bei der strategischen Planung für das kommende Jahr blickt das Unternehmen auf prognostizierte Investitionsvorhaben: „Wir schauen sehr genau hin, wo investiert wird“, sagt Jürgen Schrödel. „In den vergangenen Jahren waren massive Investitionsrückgänge zu verzeichnen. Deshalb haben wir uns 2025 stark auf bestehende Anlagen fokussiert. Für 2026 erwarten wir jedoch wieder mehr Investitionen, insbesondere im Bereich Infrastruktur. Hier können wir potenzielle Kunden mit intelligenten Building-Management-Systemen unterstützen und ihre Produktivität nachhaltig steigern.“ Ein zentraler Erfolgsfaktor sei dabei die Datendurchgängigkeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Sie bilde die Grundlage für fundierte Entscheidungen, höhere Effizienz und langfristige Wettbewerbsfähigkeit. Auch Themen wie Cyber-Security, Green-Manufacturing und Modularisierung bleiben weiterhin wichtig.

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