Sie sind hier: HomeUnternehmensebeneEngineering

Digitalisierung im Maschinenbau: Encoway übernimmt Mehrheit an Logicline

Mitte März hat sich das Lenze-Tochterunternehmen Encoway am Sindelfinger Softwareunternehmen Logicline mehrheitlich beteiligt und erweitert damit seine Lösungskompetenz in den Bereichen ‚Cloud‘ und ‚Mobile‘.

(v.l.n.r.): Frank Maier (Lenze), Edgar Schüber (Logicline), Christoph Ranze (Encoway) und Klaas Nebuhr (Encoway) Bildquelle: © Lenze

Besiegeln gemeinsam die Mehrheitsbeteiligung (v.l.n.r.): Frank Maier (Lenze), Edgar Schüber (Logicline), Christoph Ranze (Encoway) und Klaas Nebuhr (Encoway)

Encoway ist spezialisiert auf Software für die intelligente Vermarktung von Baukastenprodukten. Diese sogenannten „CPQ“-Lösungen zur Produktkonfiguration und Angebotserstellung zielen darauf ab, die Effizienz in Vertrieb und Marketing bei Maschinenbauern, deren Zulieferern sowie verwandter Branchen zu steigern. Logicline wiederum entwickelt Softwarelösungen für die Digitalisierung von Vertriebs-, Marketing-, und Serviceprozessen sowie das Internet der Dinge. Das 30-köpfige Team aus Software-Experten entwickelt Enterprise-Cloud-Anwendungen, Mobile Apps und IoT-Lösungen auf Basis moderner Plattformen wie Salesforce und Heroku.

„Die Beteiligung an Logicline ist ein wichtiger Teil unserer Wachstumsstrategie und ermöglicht es uns, unsere Marktposition weiter auszubauen“, sagt Christoph Ranze, Gründer und Geschäftsführer von Encoway. „Wir verfügen seit vielen Jahren über ein sehr gut ausgebautes SAP-Know-how und erhalten durch Logicline nun einen exzellenten Zugang zum Ökosystem von Salesforce. Mit unseren Lösungen bieten wir unseren Kunden nun Software und Dienstleistungen für die Digitalisierung aller Wertschöpfungsprozesse aus einer Hand.“

Der bisherige Mit-Gesellschafter und Geschäftsführer Edgar Schüber bleibt an Bord von Logicline.