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SPS-Benchmark: Das Ergebnis
SPS-Benchmark: Das Ergebnis

Die Ergebnisse des seit dem Jahr 2009 von zwei Hochschulen und der Computer&AUTOMATION erarbeiteten Benchmark-Verfahrens für speicherprogrammierbare Steuerungen.

1. Benchmark Forum INTELLIGENTES ENGINEERING
1. Benchmark Forum INTELLIGENTES ENGINEERING

Im Rahmen des 1. Benchmark Forum INTELLIGENTES ENGINEERING kommen Endanwender, Maschinenbauer und Automatisierungsanbieter zu einem Dialog zusammen, um die tatsächlichen Anforderungen und Wünsche der Anwender an moderne Engineering-Werkzeuge herauszuarbeiten und abzuklären, in wie weit die Anforderungen von den Werkzeugen heute schon erfüllt werden.

Benchmark Forum INTELLIGENTES ENGINEERING

Whitepaper

Dynamisches Laden von Rezepturen mit OPC

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Herkömmliche Methoden für Rezepturladung und -Management erfordern eine hohe Eigenleistung der Bediener und sind extrem fehleranfällig. Eine einfache offene Architektur auf der Grundlage von OPC und ODBC ist ein guter Ausgangspunkt für ein dynamisches Rezeptur-Management.

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Personalien der Branche

Im Überblick: Wer wechselte wohin?

Personalien der Branche

Neuer Vorstand bestätigt - Produktmanager wechselt Unternehmen - Vertriebsleiter eingestellt:

Die Personalien der Branche im Überblick


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Hinter den Kulissen der Automation

Im Interview: Die Experten der Automation.

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2-2011

Aktuelles Heft
12/2011

Ausgabe 12/2011

Energiemanagement - die Varianten

Ein effizienter Einsatz von Energie setzt nicht zwangsläufig ein komplexes und teures Energiemanagement-System voraus. Es geht auch schritt­weise: Verschiedene Konzepte zeigen, wie sich Energie­management sukzessive auf allen Automatisierungsebenen aufbauen lässt.
20. Februar 2011
Profibus International

special Energieeffizienz im Mittelpunkt

Prof. Klaus Töpfer
© Profibus Nutzerorganisation e.V. 

Am 15. und 16. Februar fand die 2. Konferenz der Nutzergruppe Profibus International in Karlsruhe statt. Zentrales Thema: Die Verknüpfung der Automation mit dem Thema Energieeffizienz.

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Prof. Dr. Klaus Töpfer, Bundesumweltminister außer Dienst, eröffnete mit seiner Keynote die von rund 250 Fachleuten besuchte Konferenz und spannte anschaulich den globalen Bogen über das Thema Energieeffizienz. Seiner Meinung nach sei das Life Cycle Management eines Produktes erst dann geglückt, „wenn kein Abfall mehr entsteht!“. Er appelliert daran, sich die Natur zum Vorbild zu nehmen: „Die Natur kennt keinen Abfall!“

Zum Ende seiner Rede geht Töpfer auf die vor zwei Jahren angestoßenen ProfiEnergy-Aktivitäten der Nutzergruppe ein, die ja zum Ziel haben, den Energieverbrauch von Fertigungseinrichtungen in Pausenzeiten zu minimieren. Seine an das Auditorium gerichtete Frage: „Warum ist darauf eigentlich nicht schon früher jemand gekommen?“

2. Konferenz der Nutzergruppe Profibus International
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Dr. Andreas Uhl, Siemens, führt in das Thema ProfiEnergy ein. Er erläutert, wie das Profil insbesondere das Energiesparen in der Antriebstechnik unterstützt, wie sich die Schnittstelle hantieren lässt und welche Erweiterungen für zukünftige Anforderungen vorgesehen sind.

Markus Müller vom Institut für Automation und Industrial IT an der FH Köln gibt Einblicke in die Studie ProfiEnergy, die in Zusammenarbeit mit Mercedes-Benz und Volkswagen entstand und explizit das Einsparpotenzial in der Automobilindustrie beleuchtet. Im Rahmen der Studie wurden typische Lastgänge in Produktionsanlagen untersucht, der Energieverbrauch bis hinunter zur Endgeräteebene ermittelt, der Einfluss von Betriebszuständen auf den Energieverbrauch geprüft und die Produktionspausen in puncto Energieverbrauch analysiert. Als Quintessenz hält Müller fest: Es tut sich in den Anlagen tatsächlich ein Energie-Einsparpotenzial und eine Reduzierung der CO2-Emissionen von bis zu 33 Prozent auf. Allerdings sei eine Änderung der Anlagen-Konzepte nötig, um dieses Potenzial voll auszuschöpfen.

Frank Knafla von Phoenix Contact Electronics berichtet über eine detaillierte Energiedaten-Erfassung, die er und seine Mitarbeiter an einer Fertigungsanlage anhand von 426 Messpunkten durchführten. Aus seinen Ausführungen wird deutlich, dass es alles andere als trivial ist, den Ist-Zustand – sprich, den ursächlichen Verbrauch – der einzelnen Anlagenteile zu erfassen. Bei einer notwendigen Abtastrate von 10 ms, „generierten wir über 2,7 Mrd. Messwerte pro Acht-Stunden-Schicht“, vermittelt Knafla einen Eindruck von der Komplexität der Aufgabe. „Doch ohne diese Daten können sie ja gar nicht anfangen fundiert zu optimieren,“ begründet er den Aufwand für das letztendlich angestrebte Ziel eines konfigurierbaren Energie-Management-Systems.

Den Abschluss des ersten Kongresstages bildete die Podiumsdiskussion „Energiesparen in der Automatisierung“. Unter der Moderation von Professor Frithjof Klasen steckten die Teilnehmer aus Hersteller- wie Anwenderkreisen die Komplexität des Themas noch einmal ab (siehe Bilderstrecke).