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Automatica 2012 - Spezial
Automatica 2012 - Spezial

Vom 22. bis 25. Mai dreht sich auf dem Gelände der Neuen Messe München alles um die Themen Automation und Mechatronik und insbesondere um die Spezialdisziplinen Robotik, Montage sowie industrielle Bildverarbeitung. Alles Wissenswerte rund um die Automatica 2012 haben wir in unserem Messe-Spezial zusammengefasst.


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Sensor+Test 2012 - Spezial
Sensor+Test 2012 - Spezial

Rund 550 Aussteller präsentieren auf der Sensor+Test vom 22. bis 24 Mai in Nürnberg dem Fachpublikum ihre Neuheiten rund um das breite Themengebiet der Sensorik, Mess- und Prüftechnik.

Aktuelle Neuheiten der Messe, Produkte und Fachbeiträge haben wir in unserem Spezial konzentriert.

Zum Sensor+Test 2012 Spezial

DESIGN&ELEKTRONIK-Entwicklerforum
DESIGN&ELEKTRONIK-Entwicklerforum

Am 24. Mai 2012 findet das DESIGN&ELEKTRONIK-Entwicklerforum »HMI – Komponenten & Lösungen« mit begleitender Fachausstellung statt. Die Themen: »Bedienen und Beobachten: Technik, Know-how und Tools für das Design moderner Benutzerschnittstellen«.

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SPS-Benchmark: Das Ergebnis
SPS-Benchmark: Das Ergebnis

Die Ergebnisse des seit dem Jahr 2009 von zwei Hochschulen und der Computer&AUTOMATION erarbeiteten Benchmark-Verfahrens für speicherprogrammierbare Steuerungen.

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Dynamisches Laden von Rezepturen mit OPC

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Herkömmliche Methoden für Rezepturladung und -Management erfordern eine hohe Eigenleistung der Bediener und sind extrem fehleranfällig. Eine einfache offene Architektur auf der Grundlage von OPC und ODBC ist ein guter Ausgangspunkt für ein dynamisches Rezeptur-Management.

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Personalien der Branche

Im Überblick: Wer wechselte wohin?

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Neuer Vorstand bestätigt - Produktmanager wechselt Unternehmen - Vertriebsleiter eingestellt:

Die Personalien der Branche im Überblick


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Das Handmessgerät für den hydraulischen Abgleich HMG 10 von Afriso wird zur Messung des Differenzdruckes und zur Einregulierung des Durchflusses an Ventilen in Heizungs- und Kälte-Anlagen eingesetzt. mehr...
16. Februar 2012
ADL Embedded Solutions

special Das Systemgeschäft wird immer stärker

Advanced Digital Logic hat sich umbenannt, um den Wandel vom reinen Baugruppenhersteller hin zum Lösungsanbieter zu verdeutlichen. Über die Hintergründe und Ziele sprach Manne Kreuzer von unserer Schwesterzeitschrift Markt&Technik mit Martin Kristof, Geschäftsführer von ADL Embedded Solutions.

Manne Kreuzer

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Martin Kristof, Advanced Digital Logic
Advanced Digital Logic 
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Martin Kristof, ADL Embedded Solutions: "Im Vordergrund stehen für uns die Marktentwicklung und unsere Feststellung, dass Kunden - vor allem bei unserer Zielgruppe - mehr als Boards suchen."

Markt&Technik: Was war der Hauptgrund für die Namensänderung?

Martin Kristof: Mit der Namensänderung verfolgt ADL konsequent die eingeschlagene Strategie, sich am Markt sichtbarer als Partner für Unternehmen zu positionieren, die mehr als nur Embedded-Computer-Boards suchen. Die Namensänderung ist Teil einer Marketingstrategie, die mehrere unterschiedliche Schritte zur Markenbildung beinhalten.

Ist die Umfirmierung aus der USA oder Europa getrieben?

Wie schon erwähnt, verfolgt die ADL eine Gesamtstrategie, die gleichermaßen für USA und Europe eine Bedeutung hat. Von daher ist es eine Entscheidung, die im Mutterhaus in den USA zentral koordiniert und getrieben wird.

Worin liegt der Reiz des Systemgeschäfts - in der höheren Marge oder in der schwereren Austauschbarkeit durch Wettbewerbsprodukte?

Nun, es ist ja kein Geheimnis, dass die in der Frage erwähnten Faktoren beide eine Bedeutung für die Geschäftsentwicklung haben. Im Vordergrund stehen für uns allerdings die Marktentwicklung und unsere Feststellung, dass Kunden - vor allem bei unserer Zielgruppe - mehr als Boards suchen. ADL adressiert mit seinem Produkt-Portfolio Anwendungsgebiete, die eine hohe Systemleistung erfordern, hohe Anforderungen an Kühlung, Baugröße und Betriebssicherheit stellen und in verschärften Umgebungsbedingungen betrieben werden. Hierfür ist viel Integrations-Know-how notwendig und wird regelmäßig bei uns nachgefragt. Unsere Kunden schätzen diese Kompetenz sehr. Somit lag nahe, unsere Stärken gezielt zu nutzen und auszubauen.

Die Board-Entwicklung von ADL erfolgt in Deutschland. Auch die Systementwicklung?

Systemlösungen, vor allem in den erwähnten Anwendungsgebieten, erfordern eine enge Zusammenarbeit mit dem Kunden. Systementwicklungen werden sowohl von Deutschland aus wie auch von USA aus betrieben, natürlich mit einer effizienten Verteilung interner Ressourcen. Die Nähe zum Kunden und eine direkte Kommunikation hat für uns höchste Priorität.

Kommen damit auch die Systemkunden hauptsächlich aus dieser Region?

Systemlösungen werden im Wesentlichen derzeit in Deutschland und USA nachgefragt. Andere Länder in Europe werden von Partnern betreut, die teilweise selbst Integrationsleistungen erbringen. Hier unterstützen wir je nach Komplexität in Teilbereichen.

Die Boards von ADL sind für raue Einsatzgebiete konzipiert. Ist damit zu rechnen, dass die Systeme auch eher robust sein müssen?

Absolut richtig. ADL ist der erste Ansprechpartner, wenn es um Hochleistungslösungen für raue Umgebungsbedingungen geht. Das ist unser Ziel. Wir können und wollen nicht in Wettbewerb zu Systemen auftreten, die mit Boards von Großvolumen-Anbietern oder Standard-Kühlkonzepten auskommen. Unserer Erfahrung nach gibt es eine große Zahl von Anwendungen, bei denen die Anforderungen deutlich über die von Standard-Box-PC oder Standardsteuerungen hinausgehen - immer dann, wenn das Kühlkonzept zur wesentlichen Komponente des Systems wird.

Wird es nur Custom-Systeme geben, oder ist auch mit Standard-Systemen für das allgemeine Produktportfolio zu rechnen?

Der Fokus liegt derzeit auf Custom-Systemen. Wir können aber nicht ausschließen, dass es sich irgendwann anbietet, gegebenenfalls die eine oder andere gute Kundenlösung zu einem Standardprodukt weiterzuentwickeln, für einen bestimmten Anwendungsbereich oder eine Branche. Das ist aber nicht unser primäres Ziel.

Was gibt es auf der embedded world neu am Stand zu sehen?

Auf der embedded world werden wir zeigen, dass unsere letztjährige Kampagne »PC104 is alive!«, die ja für eine deutliche Belebung des gesamten Marksegmentes gesorgt hat, konsequent weitergeführt wird. Wir zeigen Boards mit den neuesten Intel-Plattformen, eine lückenlos skalierbare Roadmap für PC/104, wie wir sie bei keinem anderer Anbieter bisher gesehen haben, und natürlich unser Angebot für Systeme - eine gute Basis, um den Anwendern zu zeigen, dass wir eine zukunftssichere Plattform für anspruchsvolle Systeme bereitstellen.

Halle 1, Stand 210