Effizienz in Motion und Handhabung

Festo kombiniert Bionik mit Automation

Teil 4: Flexibel bewegen und adaptiv greifen

Festo, Tripod Roboter

Tripod-Roboter sind beweglicher und können bei gleichen Abmessungen größere Arbeitsräume abdecken.

Die Schnittstelle zwischen dem BionicTripod und dem Werkstück wird über einen adaptiven Greifer, den FinGripper, hergestellt. Der bionische Greifer umschließt das Werkstück ähnlich wie eine Hand, nutzt dabei aber einen bionischen Effekt, der aus der Bewegung einer Fischschwanzflosse abgeleitet ist. Der FinGripper ist so flexibel, dass er auch zerbrechliche oder unregelmäßig geformte Gegenstände wie eine Glühlampe greifen und sicher absetzen kann. Außerdem ist er so anpassungsfähig, dass er unterschiedlichste Formen hintereinander greifen kann.

 

Das Einsatzspektrum solcher Greifer ist enorm, zum Beispiel beim einfacheren Sortieren von Produkten mit unterschiedlicher Größe und Kontur in der Lebensmittelindustrie.

Festo, Air Penguin

Der AirPenguin ist ein autonom fliegendes Objekt mit kollektivem Verhalten.

Vom Wasser in die Lüfte - AirPenguins

 

Mit den AirPenguins haben die Festo-Ingenieure die gleichen Prinzipien des AquaPengiuns adaptiert und ihnen das autonome Fliegen beigebracht. Die fliegenden Pinguine bewegen sich frei schwebend in einem definierten Luftraum, der von unsichtbaren Ultraschall-Sendestationen erfasst wird. Innerhalb dieser Zone bewegen sich die Pinguine unabhängig und erkunden mikrocontrollergesteuert jeden Winkel.

Weiterführende Links:

Was für`s Auge - unsere Bilderstrecken

Köpfe der Automation

Das "who is who" der Automatisierungs-branche - ergänzt um einige Angaben zu den Köpfen.

Hier geht es zu den Köpfen.

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