Nachrichten / Feldebene / Mechatronik
17.Apr.2009
Effizienz in Motion und Handhabung
Festo kombiniert Bionik mit AutomationTripod-Roboter sind beweglicher und können bei gleichen Abmessungen größere Arbeitsräume abdecken.
Die Schnittstelle zwischen dem BionicTripod und dem Werkstück wird über einen adaptiven Greifer, den FinGripper, hergestellt. Der bionische Greifer umschließt das Werkstück ähnlich wie eine Hand, nutzt dabei aber einen bionischen Effekt, der aus der Bewegung einer Fischschwanzflosse abgeleitet ist. Der FinGripper ist so flexibel, dass er auch zerbrechliche oder unregelmäßig geformte Gegenstände wie eine Glühlampe greifen und sicher absetzen kann. Außerdem ist er so anpassungsfähig, dass er unterschiedlichste Formen hintereinander greifen kann.
Das Einsatzspektrum solcher Greifer ist enorm, zum Beispiel beim einfacheren Sortieren von Produkten mit unterschiedlicher Größe und Kontur in der Lebensmittelindustrie.
Vom Wasser in die Lüfte - AirPenguins
Mit den AirPenguins haben die Festo-Ingenieure die gleichen Prinzipien des AquaPengiuns adaptiert und ihnen das autonome Fliegen beigebracht. Die fliegenden Pinguine bewegen sich frei schwebend in einem definierten Luftraum, der von unsichtbaren Ultraschall-Sendestationen erfasst wird. Innerhalb dieser Zone bewegen sich die Pinguine unabhängig und erkunden mikrocontrollergesteuert jeden Winkel.

Bilderstrecken rund um die Automatisierung und die WEKA FACHMEDIEN.
Fotoausstellung „Deutsche Technikstraße“
Das "who is who" der Automatisierungs-branche - ergänzt um einige Angaben zu den Köpfen.
