Nachrichten / Feldebene / Mechatronik
17.Apr.2009
Effizienz in Motion und Handhabung
Festo kombiniert Bionik mit AutomationAnzeige
AquaPenguin – Die Konstruktionsmerkmale des Technologieträgers fließen in die Entwicklung von Tripot-Robotern ein und werden für mehr Bewegungsfreiheit und einen größeren Arbeitsraum sorgen.
In der Automation werden Flexibilität und Leichtigkeit in Bezug auf die zu bewegende Masse und Energieeffizienz immer wichtiger: Bei immer kürzeren Taktzeiten, muss die bewegte Masse möglichst klein sein. Die Natur zeigt in den vielfältigsten Beispielen, wie man mit einem Minimum an Energie- und Materialeinsatz ein Maximum an Leistung erzielen kann.
Mit diesem komplexen Thema beschäftigt sich das Festo Bionic Learning Network - ein Verbund von Festo mit Hochschulen, Instituten und Entwicklungsfirmen - das ein fester Bestandteil der Innovationsprozesse bei Festo ist. Aus bionischen Konstruktionsansätzen wurden für die Handhabungsindustrie neue Greifertechnologien für das flexible adaptive Greifen entwickelt. In der Bio-Mechatronik erprobt Festo neue Ansätze für die Steuerung und Regelung autonomer bionischer Systeme. In der Zukunft werden für die Automatisierung der Produktion autonome, flexible, adaptive und selbstregulierende Prozesse eine immer größere Bedeutung bekommen.
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Bei tropischen Temperaturen trafen sich in der Wappenhalle des alten Münchner Flughafens Riem über 600 Marketing-Entscheider und Manager aus der Elektronik-Branche, Automatisierung und ITK - und feierten beim Sommernachtsfest der WEKA FACHMEDIEN bis in die frühen Morgenstunden.
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Das Museum für Kommunikation und Wissenschaft in Berlin zeigt vom 7. Mai bis 5. September 2010 die Ausstellung „Codes & Clowns. Claude Shannon – Jongleur der Wissenschaft“. Inhalt sind die genialen wie skurrilen Erfindungen des US-amerikanischen Mathematikers, Ingenieurs und Erfinders Claude Elwood Shannon.

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Das "who is who" der Automatisierungs-branche - ergänzt um einige Angaben zu den Köpfen.

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