Schwerpunktthema: Stromversorgung
Fokusthema: Verpackungstechnik
Erscheinungstermin 13. März 2012
Anzeigenschluss 21. Februar 2012
Mit einer zielgerichteten und informativen Produktanzeige stellen Sie das wichtigste Ihres Unternehmens in den Vordergrund: Ihre Produkte! Platzieren Sie daher Ihre Produktanzeige zum Thema Feldbusprodukte in der Ausgabe 02/2012. Senden Sie uns dazu Ihre fertige Bilddatei im Format 89mm x 100mm oder Ihren Text mit bis zu 2.250 Zeichen.
Weitere Informationen zur Buchung finden Sie unter:
http://www.computer-automation.de/media
Im Rahmen des 1. Benchmark Forum INTELLIGENTES ENGINEERING kommen Endanwender, Maschinenbauer und Automatisierungsanbieter zu einem Dialog zusammen, um die tatsächlichen Anforderungen und Wünsche der Anwender an moderne Engineering-Werkzeuge herauszuarbeiten und abzuklären, in wie weit die Anforderungen von den Werkzeugen heute schon erfüllt werden.
Anzeigenverkaufslei-
tung
Telefon:
089 / 2 55 56 - 1363
tdinges(at)weka-fachmedien.de
Mediaberatung
Telefon:
089 / 2 55 56 - 1343
jmirkovic(at)weka-fachmedien.de
Mediaberatung
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azepf(at)weka-fachmedien.de
Computer&AUTOMATION 03/2012
MES-Implementierung – die Stolperfallen umgehen
Nach 2006 hat das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA in Stuttgart in Zusammenarbeit mit der Trovarit AG Anwender erneut zum Thema MES befragt. Die Ergebnisse der Studie zeigen, wo Anwender der Schuh bei MES-Projekten drückt.
Produktberichte zu: ERP-Systeme, Prozessoptimierung, OPC
Der richtige Touch
Bei der Bedienung von Multitouch-Displays scheiden sich derzeit die Geister. Welche Handschuhe dürfen es denn sein, schwere Lederhandschuhe, aus Stoff oder doch nur aus dünnem Latex? Ein Panel-Hersteller spezifiziert jedenfalls alle Varianten.

Multitouch-Bedienung im Praxistest
Die Komplexität vieler mechatronischer Systeme steigt exponenziell mit deren Funktionaliät. Das Problem: Für die Entwicklung stehen immer weniger mehr… Zeit, Geld und Personal zur Verfügung. Ein Weg aus diesem Dilemma bieten grafische Programmiersprachen, die auf Knopfdruck Programmcodes für embedded Controller erzeugen können.
Fernwarten und Fernwirken – Konzepte unter der Lupe
Internet-basierende DSL- und Mobilfunktechnik bieten so deutliche Vorteile gegenüber den herkömmlichen Verfahren, dass sich diese Technik auch bei der industriellen Fernwartung und Fernwirktechnik durchsetzen wird. Jedoch werden weitaus höhere Anforderungen an die Nutzer bei der Konfiguration und Betrieb gestellt. Was fehlt, sind einfachere Konzept.

Mensch und Roboter – gemeinsam sicher
Durch eine direkte Mensch-Roboter-Kooperation (MRK) eröffnen sich neue Potenziale in der Fertigung von Kleinserien oder in der Lohnfertigung. Allerdings: Um das volle technische Potential der MRK nutzen zu können, müssen die Gefährdungen, die es bei der Kooperation zu verhindern gilt, bekannt sein und entsprechend alle sicherheitstechnischen Vorgaben dazu aufgestellt werden. Wie sich dies zu erreichen ist, ist Thema dieses Artikels.

Profinet installieren – aber richtig!
Mit einer Kapazität von 525.000 Autos pro Jahr ist Puebla eines der größten Werke von VW und Hauptlieferant von Fahrzeugen der Kompaktklasse in Nordamerika. Beim Ausbau der Produktionsanlagen im Jahr 2010 für die neuen Jetta- und Beetle-Modelle kam anlagenweit Profinet zum Einsatz. – Ein Erfahrungsbericht!
Produktberichte zu: Bedienen+Beobachten, Fernwartung, Steuerungen

Gestörte Feldbusse – die Ursachen
Der ständig steigende Automatisierungsgrad bringt enorme wirtschaftliche Vorteile, hat aber auch seine Schattenseiten. Mit ihm wächst die Leistungsdichte und damit das Risiko von Störungen, etwa beim eingesetzten Feldbussystem. Doch was genau sind die Ursachen für hierfür und wie lässt sich dem begegnen? Antworten aus der langjährigen Praxis eines Experten für die Feldbusüberwachung.

Virtual LAN im Industrie-Umfeld
Nach der Darstellung der Grundlagen von Virtual LANs in der letzten Ausgabe der Computer&AUTOMATION beschäftigt sich der zweite Teil der Artikel-Serie mit dem Einsatz von VLANs beziehungsweise Layer-3-Switching speziell in einem industriellen Netzwerk.

Qualifizierung von IE-Komponenten
Nachdem die Standardisierung der Datenübertragung im industriellen Umfeld erfolgreich umgesetzt wurde, muss nun auch diese Anforderung an die Einzelkomponenten gestellt werden. Mit anderen Worten: Es geht um die Freigabe und das Ausmessen der Übertragungsstrecken im Feld beziehungsweise um die Standardisierung der dafür erforderlichen Feldmesstechnik.
Wenn jeder Pixel zählt
Die Anwendungen, die mit einem Bildverarbeitungssystem gelöst werden können, sind so vielfältig wie die Produkte selbst, die industriell produziert werden. In der beschriebenen Anwendung kontrolliert ein Bildverarbeitungssystem die feinen Löcher in Sprüharmen von Geschirrspülern auf kleinste Grate und Materialreste. Eine Herausforderung selbst für High-End-Kamera-Systeme, die mit einem innovativen Projektierungskonzept gelöst wurde.
Produktberichte zu: Mechanische Komponenten, Bildverarbeitung, Feldbusse, Stromversorgung

Höherer Output durch Servotechnik
Sie sind leicht, robust und sehr komfortabel für den Verbraucher – die Rede ist von PET-Verpackungen, die aus der Getränkeindustrie nicht mehr wegzudenken sind. Deren Herstellung erfolgt auf Streckblasmaschinen, die meist der Abfüllstation direkt vorgeschaltet sind. Beim so genannten „Reckvorgang“ während des Blasprozesses erfolgten die Bewegungen in der Vergangenheit meist pneumatisch oder über mechanische Kurven. Welche Vorteile hier ein Umstieg auf Servoantriebe bringt, lesen Sie in diesem Applikationsbericht.

Sauber befördert, präzise gepackt
Anfang 2009 begann der Lebensmittelhersteller Kühne seine Verpackungsanlage zu modernisieren. Die zentrale Anforderung an den beauftragten Anlagenbauer lautete dabei: platzsparend und energieeffizient. Erfüllt hat er sie mit einem ausgeklügelten Automatisierungskonzept auf der Basis dezentraler Antriebseinheiten. - Mehr dazu in dieser Anwenderreportage.

Sensoren hygienisch verpackt
Die Anforderungen an Material und Design von Sensoren für die Lebensmittelindustrie sind komplex und keineswegs leicht umzusetzen. Es gilt eine ganze Reihe von Kriterien zu erfüllen. Ein Beispiel aus der Getränkeindustrie zeigt, wo die feinen Unterschiede in der Gehäusetechnik von hygienegerechten Sensoren liegen.

