Vom 22. bis 25. Mai dreht sich auf dem Gelände der Neuen Messe München alles um die Themen Automation und Mechatronik und insbesondere um die Spezialdisziplinen Robotik, Montage sowie industrielle Bildverarbeitung. Alles Wissenswerte rund um die Automatica 2012 haben wir in unserem Messe-Spezial zusammengefasst.
Rund 550 Aussteller präsentieren auf der Sensor+Test vom 22. bis 24 Mai in Nürnberg dem Fachpublikum ihre Neuheiten rund um das breite Themengebiet der Sensorik, Mess- und Prüftechnik.
Aktuelle Neuheiten der Messe, Produkte und Fachbeiträge haben wir in unserem Spezial konzentriert.
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Im Überblick: Wer wechselte wohin?
Neuer Vorstand bestätigt - Produktmanager wechselt Unternehmen - Vertriebsleiter eingestellt:
Die Personalien der Branche im Überblick
OPC Unified Architecture – Die Grundlagen kompakt aufbereitet
Im Februar 2009 kam das erste Release der OPC-Spezifikation "OPC Unified Architecture (UA)“ heraus. OPC UA deckt ein großes Spektrum von Themen und Funktionen ab. Aber was genau ist OPC UA und wie funktioniert die Kommunikationstechnologie?
Technologische Neuheiten, Branchenpartys und News: Fotografische Eindrücke aus der Automatisierungsbranche
Top5
Viele Cloud-Speicher sind unsicher
Energiemanagement
Fünf anpassungsfähige Konfigurationen erleichtern Umsetzung
Ein effizienter Einsatz von Energie setzt nicht zwangsläufig ein komplexes und teures Energiemanagement-System voraus. Es geht auch schrittweise: Verschiedene Konzepte zeigen, wie sich Energiemanagement sukzessive auf allen Automatisierungsebenen aufbauen lässt.
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Energie wird zunehmend knapper und teurer – und damit deren effizienter Einsatz immer wichtiger. Auch bevorstehende gesetzliche Veränderungen zwingen zum Handeln: So plant die Bundesregierung, die Rückerstattung der Energie- und Stromsteuer (Ökosteuer) ab 2013 davon abhängig zu machen, ob Unternehmen ein funktionsfähiges Energiemanagement-System (EMS) nach ISO 50001 oder EN 16001 beziehungsweise ein vergleichbares Instrument nutzen.
Energie-Effizienz braucht Transparenz
Wer Energie (Strom, Wärme, Dampf, Gas, aber auch Wasser und Abwasser) effizienter als bisher nutzen will, muss in erster Linie wissen, wo genau diese eingesetzt und – mitunter unnötig – verbraucht wird. Transparenz steht an erster Stelle. Erst dann kann zielgerichtet und richtig gehandelt werden. Das erfordert nicht zwangsläufig eine große und kostenintensive Lösung, die immer noch viele Unternehmen scheuen, da sie die Einsparpotenziale und damit den Return-on-Invest (ROI) schwer einschätzen können.
Es geht auch in überschaubaren, aufeinander aufsetzenden Schritten, wahlweise von der Anlagensicht (Managementebene) beginnend über die Liniensicht bis hinunter auf einzelne Verbraucher oder umgekehrt von der Feldebene bis zur Managementebene. Verschiedene Konfigurationen veranschaulichen den Auf- beziehungsweise Ausbau vom einfachen Energie-Monitoring bis zum umfassenden Energiemanagement-System. Dabei bietet jede der fünf Stufen mehr Funktionalität als die vorhergehende und kann in der Regel in die höherwertigen Lösungen eingebunden werden. So sind einmal getätigte Investitionen gesichert.
1. Teil: Fünf anpassungsfähige Konfigurationen erleichtern Umsetzung
2. Teil: Maschinennahes Monitoring
3. Teil: Energieverbrauch aktiv beeinflussen
4. Teil: Energie – der Management-Aspekt
5. Teil: Bottom-Up oder Top-Down?







