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Robotik: Lackieren - Dürr kooperiert mit Kuka

Dürr und Kuka haben einen Kooperationsvertrag unterzeichnet: Gemeinsam wollen beide Unternehmen eine integrierte Lösung – genannt „ready2_spray“ - für den automatisierten Lackauftrag in den Markt bringen.

Dürr und Kuka - gemeinsame Lackierlösung 'ready2_spray' Bildquelle: © Kuka

Das System „ready2_spray“ steht lackierfertig bereit und kann beim Anwender schnell installiert werden.

Zu der neuen Systemlösung steuert Kuka einen Kleinroboter aus der KR-Agilus-Serie bei, Dürr die Technik für den Lackauftrag (Applikation). „Das Alleinstellungsmerkmal sind die perfekt aufeinander abgestimmten und erprobten Komponenten, die in einer automatisierten Lackierlösung integriert und zusammengeführt wurden. Das ist bisher einmalig am Markt“, ist Stefan Lampa, Vorsitzender der Geschäftsführung von Kuka Roboter überzeugt.

Die Lackapplikationstechnik steht in verschiedenen Ausstattungsvarianten zur Verfügung. Das System mit seinen Komponenten wird bei Dürr komplettiert und vorab in Betrieb genommen. Der Kooperationsvertrag regelt unter anderem Entwicklung, Serienherstellung, Vermarktungsstrategie sowie die Liefer- und After-Sales-Prozesse. Das Vertriebskonzept sieht vor, dass der Roboter sowohl von Kuka als auch von Dürr im Markt angeboten wird.