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Siemens – Q4 und Gesamtjahr 2017: 'Digital Factory' wächst am stärksten

Siemens hat die Zahlen für das am 30. September abgelaufene Geschäftsjahr 2017 bekannt gegeben. Spitzenreiter im Umsatz: Die Sparte 'Digital Factory' mit einem Plus von 9 % auf vergleichbarer Basis - sprich ohne Währungsumrechnungs- und Portfolioeffekte.

Siemens-Chef Joe Kaeser im Jahr 2017 Bildquelle: © Siemens

Siemens-Chef Joe Kaeser: "Wir haben unsere Ziele erreicht – 2017 war ein weiteres herausragendes Jahr für Siemens."

„Unser globales Team hat im Geschäftsjahr 2017 hervorragende Ergebnisse erzielt, die sogar über dem historischen Erfolg des letzten Jahres liegen. Die meisten Geschäfte sind so stark wie nie,  dennoch haben wir in einzelnen Geschäften strukturelle Aufgaben zu bewältigen“, fasst Joe Kaeser anlässlich der Siemens-Hauptversammlung am 9. November die Entwicklung des abgelaufenen Geschäftsjahres 2017 zusammen.

Konkret konnte der Konzern seinen Umsatz im abgelaufenen Geschäftsjahr real um 4 % auf 83 Mrd. Euro steigern, der Auftragseingang lag mit 85,7 Mrd. Euro 1 % unter dem hohen Niveau des letzten Jahrs - trotz weiterhin stark rückläufiger Märkte der Division Power and Gas, die noch im Vorjahr Großaufträge aus Ägypten von insgesamt 4,7 Mrd. Euro verzeichnete. Auf vergleichbarer Basis stiegen die Umsatzerlöse um 3 % und der Auftragseingang nahm um 2 % ab. Der Auftragsbestand des Konzerns lag in Summe bei 126 Mrd. Euro. In puncto Ergebnis konnte Siemens  im industriellen Geschäft um 8 % auf 9,5 Mrd. Euro zulegen. Die Ergebnismarge erreichte 11,2%, wobei die Mehrzahl der Geschäfte Kaeser zufolge in oder über ihrem Zielband lag.

Neben den Zahlen des Gesamtgeschäftsjahres hat Siemens auch die Ergebnisse des 4. Quartales präsentiert. Einen detaillierten Überblick über die einzelnen Sparten sowie zur Jahresbilanz gibt folgende Bilderstrecke: